NEWS DETAILS

< Tipp 2: Emailflut bewältigen - Betreffzeile
24.06.2013 11:58 Alter: 7 yrs

Kurztest zu 6 Faktoren am Arbeitsplatz, die psych. Gesundheit fördern

Basierend auf dem 6 Faktoren-Modell nach Geyerhofer und Unterholzer haben wir Kurztest von Personen und Teams entwickelt.


(Psychische) Gesundheit ist derzeit in aller Munde und in Zukunft ein wichtiger Erfolgsfaktor für Unternehmen und Verwaltungen. Einen kurzen Test zur Selbsteinschätzung haben wir für Sie beigefügt (Link zum Test).

Wichtige Hinweise zum Link:

Bitte klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Link, klicken Sie "Link in neuem Tab öffnen"  und dann "OK"  in dem sich öffnenden Fenster an, danach öffnet sich einen Excel-Tabelle mit dem Test.
Da der Test Makros für die automatische Auswertung enthält, erscheint nach dem Öffnen der Datei oben links eine Sicherheitswarnung, dass einige Elemente deaktiviert wurden. Wenn Sie unter „Optionen“ die Bearbeitung zulassen, dann können Sie die Antworten eingeben oder ändern.

Viel Spaß beim Ausprobieren.

Gerne stehen wir für Fragen bereit. Für Interessierte haben wir schon ein paar Hintergrundinformationen zum Test und zur Nutzung des 6 -Faktoren-Modells in Team-Workshops beigefügt.

 

Team-Workshop: Gemeinsam gesund und leistungsfähig bleiben.

Das Prinzip „Gesund führen“ basiert auf Eigenverantwortung und Führung. Das bedeutet aber auch, dass nicht nur Führungskräfte alleine für den Erfolg verantwortlich sind. Teammitglieder gestalten die Arbeitsbedingungen mit. Deshalb dient dieser Teamworkshop dazu, gemeinsam anhand des 6-Faktoren-Modells (s.o.) Stärken und Entwicklungsfelder gemeinsam zu identifizieren. Auf dieser Basis werden dann Ursachen, Lösungsideen, Spielregeln diskutiert, verhandelt und vereinbart.

Fragenkatalog zum 6 Faktoren-Modell nach Geyerhofer und Unterholzer

Das gesamte Modell erlaubt einen differenzierten und übersichtlichen Einstieg in die vorhandenen Ressourcen und die „Baustellen“ bei Personen und in Teams oder Abteilungen. Anhand der 6 Faktoren lassen sich leicht konkrete Maßnahmen im Sinne einer salutogenen Führung identifizieren und praxisorientierte Aktionspläne entwickeln (siehe auch: Teamworkshop). Dieses Modell unterstützt einen lösungsorientierten Austausch über das Thema Gesundheit und lässt Führungskräfte/Teams schnell eigene Handlungsspielräume erkennen. Anwendungen in Teams sind sehr ermutigend. Es entsteht neben Kompetenzerleben auch Motivation für pragmatische und v.a. realistische Veränderungsmöglichkeiten.

Unterstützt durch die aktuelle Burnout-Forschung, durch ihre therapeutische Arbeit und durch Rückmeldungen ihrer KlientInnen in strukturierten Interviews entwickelten Stefan Geyerhofer und Carmen Unterholzer einen systemischen Ansatz zur Diagnostik und Behandlung von Burnout und Erschöpfungssyndrom. Ausgehend von vier Ursachen-, Präventions- und Interventionsfeldern (Persönlichkeit, Partnerschaft und Familie, Arbeitsplatz und Gesellschaft) haben sie Betroffene befragt, welche Gründe sie für das Zustandekommen ihres Burnouts finden und wie sie Burnout erlebten. Unter anderem haben sie untersucht welche Bedingungen am Arbeitsplatz neben den anderen Einflussfaktoren zu Erschöpfung und sozialem Rückzug führen. Basierend auf den Erkenntnissen und den Forschungsergebnissen von Maslach, Schaufeli und Leiter 2001 haben sie einen Fragenkatalog zum 6 Faktoren-Modell entwickelt, der noch einige Fragen mehr umfasst als unser Kurztest.  Die sechs Faktoren sind:

  • Arbeitsbelastung
  • Kontrolle/Einfluss
  • Anerkennung/Gemeinschaft
  • Gemeinschaft
  • Fairness/Respekt
  • Werte

Cookie Hinweis

Wir nutzen Cookies, um die Nutzererfahrungen auf unserer Website stetig zu verbessern.

Okay